SCIO Bioresonanz System - elektrisches Bio-Feedback

Als Kehrseite unserer Zivilisation entwickeln sich neue Krankheitsbilder. Diese werden allgemein als funktionell bezeichnet, da sie mit den bisherigen apparativen oder biochemischen Untersuchungen noch nicht nachgewiesen werden können. Funktionelle Störungen bewegen sich auf energetischer Ebene. Diese Ebene kann nicht mit konventionellen Untersuchungsmethoden wie z.B. Blutuntersuchungen, Röntgen,  Ultraschall, CT, Kernspintomographie oder im sonstigen Labor erfasst werden.

Auslöser funktioneller Beschwerden sind multiple Stressfaktoren, wie z.B. psychische Probleme, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Störfelder, Umweltgifte, Allergene, elektromagnetische Erd- und Umweltstrahlen, Elektrosmog, Bakterien, Vi ren, Pilze, Schwermetalle, die unsere biologischen Funktionen stören.

Daraus können Krankheitsbilder mit reduzierter Abwehr sowie  gehäufte Infekte, Störungen des Darmbakterienmilieus und Pilzbefall, vegetative Labilität, multiple Allergien, Schlaf- und Belastungsstörungen, depressive Verstimmungen sowie wechselnde Beschwerden, meist ohne nachweisbaren Organerkrankungsbefund, resultieren.  Auch chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose,  Alzheimer,  ALS, Colitis Ulzerosa, Morbus Crohn stehen häufig in Verbindung mit der estörten Grundregulation des Körpers. SCIO Hilft beim aufdecken der Störungen, bei deren Behandlung und auch bei der Kontrolle der Behandlungserfolge .

Das Verfahren arbeitet dabei mit Hilfe eines evozierten Potentials, also elektromagnetische Felder bestimmter Frequenzen und Intensität werden über die angelegten Elektroden in den menschlichen Organismus eingespeist. Anschließend wird die Resonanz-Frequenz des Organismus aufgezeichnet und mit den zur Verfügung stehenden Referenzdaten verglichen.

Dieses Bioresonanzverfahren misst Ist-Werte von Regelsystemen, vergleicht diese Werte mit den notwendigen Soll-Werten und unterstützt in einem nächsten Schritt die Stellglieder, um die für den Organismus notwendigen Soll-Werte zu erreichen.

SCIO ist in der Lage, 220 000 Frequenzimpulsinformationen pro Sekunde im gesamten Körpersystem im dreidimensionalen Raum (Trivektor) zu messen, zu analysieren und ausgleichend vorhandene Stressfaktoren zu harmonisieren.

Durch diese Computer gesteuerte und nicht-invasive Biofeedbacktechnologie ist es möglich, den Stresslevel Belastungen durch Pathogene, Gifte und psychische Belastungen des Menschen zu scannen und mittels eines biokybernetischen Feedbacks aus zu gleichen und  wieder zu harmonisieren.