Hormon Speichel Test

Anwendungsbereiche des Hormon-Speichel-Tests


• Kinderwunsch
• Wechseljahrsbeschwerden
• Gewichtsstörungen
• Hautprobleme (Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte...)
• psychische Nöte (Ängste, Depressionen..)
• Haarausfall
• Schlafstörungen
• Entwicklungsstörungen bei Kindern
• Zyklusstörungen
• Osteoporose
• Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
• Burnout - Stress
• Prostatabeschwerden
• Autoimmunstörungen
• Infektanfälligkeit
• Blutungsprobleme

Der Speicheltest kann bei Männern, Frauen und  Kindern jeden Alters angewendet werden.

Kinderwunsch

Unterschiedliche Störungen im Hormongleichgewicht während aller vier Zykluswochen können einen Kinderwunsch verhindern. Mit einem speziellen Testpaket lässt sich erkennen, ob für den Kinderwunsch optimale hormonelle Voraussetzungen gegeben sind.
Wechseljahresbeschwerden
Bei krankhaften oder eskalierten Wechseljahrsbeschwerden ist die Hormonüberprüfung und Überwachung eine wichtige Voraussetzung für eine angemessene Therapie durch den Arzt. Alle angewendeten Hormon-Medikamente sollten durch den Speicheltest überprüft werden.

Schlafstörungen

Melatonin wird als Schlafhormon bezeichnet. Es wird bei Säuglingen in hohem Maß, rund um die Uhr, ausgeschüttet. Deswegen schlafen sie in dieser Lebensphase sehr viel. Je weiter das Kind heranwächst und der Tag-Nacht-Rhythmus zur Norm wird, desto mehr beschränkt sich das Melatonin auf seine Nacht-Aktivität. Das Melatonin hat einen starken Gegenspieler: Das Stresshormon Cortisol. Jede Nacht, wenn wir uns schlafen legen, gibt es einen kleinen Kampf zwischen diesen beiden Hormonen. Wer der Stärkere ist merken wir daran, ob wir schnell, spät oder gar nicht einschlafen. Je mehr Cortisol ausgeschüttet wird und je weniger Melatonin, umso schlechter schlafen wir ein oder durch.

Schwangerschaft

Der Schwangerschaftsverlauf kann über die Testung der Geschlechtshormone beobachtet werden. Dabei spielt die Ausschüttung des Estriols und des Progesterons eine herausragende Rolle. In bestimmten Fällen kann auch ein Mangel an DHEA und Testosteron zu Beschwerden während und nach der Schwangerschaft führen (z.B. Immunabwehrschwäche oder Gewebeschwäche). Dem gegenüber können zu hohe Werte der geschlechtsprägenden Hormone wie Estradiol und Testosteron einen negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben.

Therapie-Kontrolle

Jegliche Form der dauerhaften Hormonanwendung mit bioidentischen Hormonpräparaten (Salben, Gels, Cremes, Hormon-Pflaster, Cortison, Hormontherapie nach Rimkus oder anderen Substitutionssystemen, hochdosierte Soja- oder Isoflavonprodukte, Zäpfchen, Vitamin D-Präparate usw.) sollte wenigstens 1x über den SHT überprüft werden, um eine gefährliche Überdosierung zu vermeiden und eine optimale und naturgemäße Dosierung zu finden. Menschen reagieren auf Anwendungen unterschiedlich. Auch die Jahreszeiten machen sich bei der Hormonausschüttung bemerkbar. Die Wirkung durch eine innerliche (orale) Hormon-Anwendung hängt weitgehend von der Leistungsfähigkeit der Leber und des Darms ab. Anwendungen über die Haut sind sehr viel effektiver und erfordern deshalb geringere Dosierungen. Allerdings sind behutsame, äußerliche Anwendungen nur im Spreichelhormontest zu sehen – nicht in Serumproben. Nur eine extreme Überdosierung mit natürlichen Hormonen ist im Blutserum sichtbar. Xeno-Hormone (Hormonderivate) in Pille, Hormonspirale, Implantat, Hormonring, Plastik und Umwelteinflüssen sind in keinem Test sichtbar zu machen. Der Speichelhormontest beweist aber, wie sehr die Xenohormone die körpereigene Hormonausschüttung verdrängen. Das erklärt so manche Neben- und Langzeitwirkung dieser Form von Empfängnisregelung – u.a. auch die Funktionseinschränkung von Eierstöcken, die nach dem Absetzen der Hormonderivate manchmal lange Zeit brauchen, um wieder für Nachwuchs sorgen zu können.

Persönliches Hormonprofil

Mit dem SHT haben Sie die ideale Möglichkeit, Ihren individuellen, gesunden Hormonstatus in beliebiger Zusammenstellung zu erfassen. Somit haben Sie eine solide Vergleichsbasis für spätere Krankheitszeiten und für die Wechseljahre (und danach). Der Preis eines Profiles richtet sich nach seiner individuellen Gestaltung. Lassen Sie sich beraten, wie solch eine Testserie gestaltet werden kann.

Nachweis von Hormonwirkstoffen

Über den SHT können Hormonwirkstoffe, die in Salben, Cremes etc. vorhanden sind, leicht nachgewiesen werden. Von daher spielt der SHT auch für die Entwicklung von Produkten, die vornehmlich transdermal angewendet werden, eine große Rolle.
Umgekehrt ist der Nachweis von unerwünschten Hormonwirkstoffen (z.B. über die Anwendung von bestimmten Kosmetika), ebenso leicht über den SHT möglich.

Die Höhe der Sexualhormone steht in Beziehung zum plötzlichen Herztod - unabhängig von einer Herzkranzgefäßerkrankung

Ein niedriger Testosteronlevel von 4,4 ng/ml Blut lag bei Männern mit plözlichem Herztod  häufiger vor gegenüber einem Level von 5,4ng/ml bei herzkranken Männern ohne plötzlichen Herztod. Der Östradiolspiegel betrifft beide Geschlechter und der war in der Gruppe des plötzlichen Hertodes gegenüber der Gruppe der lebenden Herzkranken höher. Bei Männern liegen die Werte bei 68 versus 52 pcg/ml und bei Frauen bei 54 versus 32 pcg. Quelle
Andere Studien beziehen sich auf den Gehalt der Omega-3-Fettsäure am Gesamtfettgehalt. Ein Wert über 8 % ging darin mit einer Risikosenkung des plötzlichen Herztodes von 90% einher.
Ich biete beide Untersuchungen in kooperierenden Laboren an. Blutentnahme und Befundbesprechung bei mir.

Beschwerden durch Östrogendominanz
 
  • Bei Östrogendominanz kann es zu einer Vielzahl von Beschwerden kommen.
    • Die Symptome der Östrogendominanz setzen sich einerseits aus den Beschwerden eines Progesteronmangels als auch aus den Beschwerden eines erhöhten Östrogenspiegels zusammen. Daraus ergibt sich ein eigenständiges Beschwerdebild.
  • Im Anschluss an diese Auflistung werden die einzelnen Symptome der Östrogendominanz einzeln genauer erklärt.
  • Die aufgelisteten Symptome müssen natürlich nicht alle bei jeder Frau auftreten, die von Östrogendominanz betroffen ist. Auch ist diese Liste bei weitem nicht vollständig, sondern umfasst nur die typischen Beschwerden bei Östrogendominanz.
  • Bei den meisten Beschwerden der Östrogendominanz ist die Östrogendominanz nicht die einzige denkbare Ursache. Häufig kommen mehrere Ursachen zusammen, bis sich ein Symptom manifestiert.
  • Symptom-Komplexe
  • PMS - Prämenstruelles Syndrom
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Seelische Beschwerden
  • Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Ängste
  • Unruhe
  • Neurologische Beschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwindelanfälle
  • Beschwerden der Fortpflanzungsorgane
  • Brustspannen - Mastopathie
  • Brustknoten - Fibrozystische Mastopathie
  • Mangelnde Libido
  • Zyklen ohne Eisprung
  • Starke Menstruationsblutungen
  • Lange Menstruationsblutungen
  • Kurze Menstruationszyklen
  • Zyklusstörungen verschiedenster Art
  • Eierstockzysten  - Ovarialzysten
  • Myome
  • Endometriose
  • Unfruchtbarkeit
  • Beschwerden des Hormonsystems
  • Schilddrüsenunterfunktion - Hypothyreose
  • Probleme bei der Blutzuckerregulierung
  • Störungen der Nebennierenhormone
  • Stoffwechsel-Störungen
  • Stoffwechselschwäche
  • Gewichtszunahme
  • Völlegefühl
  • Heißhunger auf Süßes
  • Vermehrtes Bauchfett
  • Wasser- Einlagerungen (Ödeme)
  • Kalte Füße
  • Kalte Hände
  • Bluthochdruck
  • Erhöhtes Schlaganfall-Risiko
  • Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
  • Trockene Haut
  • Trockene Augen
  • Trockene Schleimhäute
  • Hautausschläge
  • Haarausfall
  • Bartwuchs
  • Probleme des Bewegungsapparates
  • Osteoporose
  • Gelenkbeschwerden
  • Erschöpfung
  • Erhöhte Blutgerinnung
  • Hitzewallungen
  • Allergieneigung
  • Störungen des Immunsystems
  • Gallenblasenstörungen
  • Beschleunigtes Altern